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Willkommen!

Neu in Konzeption und Gestaltung: Seminarreihe zu Quantenphysikalischer Geistheilung, abgekürzt: QG.

Die neuesten Forschungsergebnisse der Quantenphysik und noch weit über diese hinaus, nutzbar gemacht für die Beschleunigung und Optimierung innerpsychischer sowie psychosozialer Prozesse, durch energetische Arbeit im Quantenfeld des menschlichen Körpers.

Erlerne selbst QG - mache dich innerlich leer und lasse deine Hände am eigenen Körper, in deiner Aura sowie an einem Surrogat intuitiv geführt werden, so dass die Quantenwelt für dich wahre Wunder zu vollbringen vermag.

QG hilft dir, dich im großen Spiel des Lebens optimal zu entwickeln, - du vermeidest damit allzu schmerzhafte Umwege und großes Leid. Du bewegst dich mit Leichtigkeit, in großer Geborgenheit, auf deine Ziele zu. Die schwierigsten Situationen lösen sich auf wundervolle Weise auf.

Mir persönlich dient QG dazu, meinen Alltag reibungsloser zu gestalten. So hat jeder Tag die Chance, ein Festtag zu werden.

QG zeigt uns im Alltag, wie der Geist idealerweise in der Materie zu wirken vermag.

QG ist eine so einfache wie grandiose Methode zur Lösung all' unserer Probleme - in Beziehungen, Finanzen, Gesundheit, Alltagsgestaltung, Sinnsuche etc. Diese Methode ist nicht problem-, sondern lösungsorientiert.

Wochenendseminare in Quantenphysikalischer Geistheilung unter der Leitung von QG-Trainerin Miriam Franzius (Heilpraktikerin, Therapeutin, spirituelle Lehrerin, Seminarleiterin, empirische Forscherin und Entwicklerin eigener Verfahrensweisen im Heilbereich) finden 2019 an folgenden Wochenenden statt:

  1. 23./24. Februar
  2. 27./28. April
  3. 29./30. Juni
  4. 24./25. August
  5. 26./27. Oktober
  6. 14./15. Dezember

An allen Wochenenden können sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene teilnehmen. Sie sind einzeln oder auch als „package“ buchbar, was den Vorteil hat, dass der Teilnehmerplatz fest gebucht ist und im Falle einer Überbelegung nicht tangiert wird.

Teilnehmen können Personen ab 18 Jahren, in Begleitung eines Erziehungsberechtigten, bereits ab 16.

Alle Seminarwochenenden finden im Raum Karlsruhe statt.

Je nach persönlichem Bedürfnis sowie optimaler eigener Herausforderung, kannst du pro Jahr ein bis zwei, drei bis vier oder fünf bis sechs Seminarwochenenden buchen.

Es erwarten dich viele sympathische Menschen aus der gesamten Bundesrepublik sowie aus der Schweiz. Schon so manche Freundschaft hat sich aus den Seminarwochenenden heraus entwickelt.

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QG – Definition

Definition von quantenphysikalischer Geistheilung

Quantenphysikalische Geistheilung funktioniert wie eine Subtraktion: sie bietet unserem Geist immer weniger und weniger, bis das "Nichts" mit seinem eigenen Geheimnis übrig bleibt. Unser Selbst ist reine Bewusstheit dieses mysteriösen "Nichts" - der Lücke zwischen zwei Gedanken.

Aus dem "Nichts" kommt der Grundbaustein des Lebens, die Welle. Vereinfacht gesagt: Wellen erzeugen Teilchen und Teilchen bilden Atome. Dann bilden die Atome Moleküle und diese setzen sich zu Sternen oder Häusern bzw. Pflanzen zusammen. Das ist sozusagen das Einmaleins der Schöpfungsgeschichte in Kurzfassung. Alles, was wir sehen, stammt aus dem uranfänglichen "Nichts", der Heimat der Quanten sowie des göttlichen Uratems.

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QG – Ziel

Das Ziel quantenphysikalischer Geistheilung

Es geht darum, in unserem Bewusstsein eine neue, solide Grundlage entstehen zu lassen, die zu weniger Konflikten und mehr Vertrauen führt, zu weniger Disharmonie und mehr Frieden, zu weniger Kontrollbedürfnis und mehr Wertschätzung dem Leben gegenüber - so, wie es ist. Dadurch dürfen immer mehr Hindernisse aus unserem Leben weichen und es darf eine tiefe, innere Güte entstehen - das Erstrahlen unseres Selbsts.

Quantenphysikalische Geistheilung ist etwas für Menschen, die vertrauen können und bereit sind sich zu verändern.

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QG – Anwendung

Was durch die Anwendung von QG geschehen kann ...

Bei quantenphysikalischer Geistheilung wird eine direkte Anbindung an hohe, lichtvolle Energien hergestellt. Verdichtete Schwingungen können den Energiefluss in der Aura des Menschen stören, verzerren und unterbrechen. Das kann erhebliche körperliche, seelische bzw. geistige Störungen hervorrufen. Werden derartige Verdichtungen verändert, kommt Bewegung in Erstarrtes. Energie ist erneut im Zufluss - die entsprechenden Körperregionen werden wieder belebt. Das ist ein bisschen mit der gründlichen Reinigung eines Naturteichs vergleichbar: zu Beginn wird alles aufgewirbelt, - es sieht schlimmer aus als vorher, doch danach ist alles wunderbar klar und rein.

Durch quantenphysikalische Geistheilung gestalten wir Prozesse, die einmal schief gelaufen sind und sich nun als körperliche oder emotionale Störung manifestieren, durch Bewusstseinsarbeit wieder neu. Ob Schmerzen auf körperlicher Ebene oder im seelischen Bereich, bis hin, zur Depression: dies alles sind Hinweise darauf, dass der Mensch auf der Schwingungsebene durcheinander geraten ist.

QG fördert das Gefühl, sich vertrauensvoll fallen lassen zu können und es lässt uns geduldig werden, da die bereits erreichten Etappenziele immer wieder neu motivieren.

Quantenphysikalische Geistheilung bedeutet nichts anderes, als für Schwingungsharmonie zu sorgen - in den Zellen, Geweben und Organen, - in Körper, Seele und Geist.

Dies kann auch zur Folge haben, dass die Zellen nicht optimal gelaufene Regenerationsprozesse aktivieren, wodurch heftige Grippen oder starke Ausleitungsreaktionen auftreten können, die tage-, wochen- oder gar monatelang anhalten können. Der Körper nimmt sich dann eine Auszeit für seine Regeneration. Körperliche, seelische und geistige Heilprozesse finden nicht auf einmal, sondern etappenweise statt.

Angst - und das ist häufig die „Ur-Störung“, - ist genauso eine veränderte Schwingung wie ein muskulär verspannter Nacken.

In reiner Bewusstheit werden wir frei von mentalem Chaos sowie von emotionaler Verrücktheit. Wir dürfen erfahren, dass Bewusstheit der Urbeweger ist von allem, was wir kennen, sehen und fühlen.

Wenn wir oft quantenphysikalische Geistheilung praktizieren, entwickeln wir mit der Zeit ein Gefühl des Zu-Hause-Seins. Uns kommt von überall her Freundlichkeit entgegen, - vielleicht nicht immer gleich, doch grundsätzlich nach einer Weile des Praktizierens.

Über quantenphysikalische Geistheilung wird weniger Handeln das Sprungbrett zum Handeln: je tiefer die Ruhe desto energiegeladener das Handeln.

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QG – Ergebnisse

  • Bei kleineren, klar definierten Themen entstehen die Erfolge binnen weniger Stunden bis weniger Tage, so z.B. bei den Themen „Mangelnde innere Ruhe“, „Mangelndes Selbstbewusstsein“, „Schlaflosigkeit“.
  • Bei komplexeren Themen sind mehrere Behandlungen von Nöten, so z.B. bei den Themen „Infektanfälligkeit“, „Allergische Diathese“, „Nervosität“. Die Kombination mit schulmedizinischen oder naturheilkundlichen Verfahren ist hier sinnvoll.
  • Lebensthemen brauchen recht viele Behandlungen, viele begleitende Verfahren und viel Zeit, so z.B. „Ich kann nicht loslassen“ oder „Ich will eine Vision realisieren“ oder „Ich will meine spirituellen Fähigkeiten vervollkommnen.“
  • Wir erfahren die Wirkung von QG darin, dass alles Belastende von uns abfällt, was im ersten Moment etwas erschreckt, weil es so fremd ist. Man fühlt sich zunächst einsam, alleine, uferlos, man weiß nicht mehr, woran man sich festhalten soll. Doch dann entsteht, wie aus dem Nichts heraus, das Gefühl, wie der Phönix aus der Asche emporzusteigen, zu neuen Ufern, zu einem völlig neuen Leben, das alle früheren Grenzen zu sprengen scheint.
  • Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass mit QG alles schneller, direkter, einfacher und unter einem geheimnisvollen, nicht „machbaren“ Einbezug der Umwelt von statten geht, was mit allen bisher bekannten Therapie- sowie Seminarmethoden (und dies sind nicht wenige, siehe „Meine Kompetenzen“) nicht einmal ansatzweise zu erreichen war.
  • Ob ein Thema einfach, komplex oder gar ein Lebensthema für uns darstellt, merken wir daran, ob es mit einer oder einigen QG-Sitzungen „getan“ ist oder nicht. Bei vielen Sitzungen für ein Thema empfiehlt es sich, immer jeweils die Wirkung abzuwarten, damit es nicht zu viel für uns wird. Bei aller Geschwindigkeit ist dennoch auch bei QG Geduld angesagt. Wie viel zeitlichen Raum wir zwischen den Anwendungen lassen, hängt von unserer Intuition ab.
  • Mit QG werden wir Schritt für Schritt ein immer integrierterer, glücklicherer und liebevollerer Mensch.

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QG lernen

Basic QG

Basic QG ist für jeden Menschen binnen etwa einer Stunde ganz leicht erlernbar.

Miriam Franzius vermittelt es im Einzelunterricht in ihrer Heilpraktikerpraxis, Seminarteilnehmer bringen es ihren Freunden, Bekannten sowie Klienten bei und es steht grundsätzlich am Anfang eines jeden der zweimonatlich stattfindenden Seminarwochenenden ihrer „Endlos-Seminarreihe“

Nach der Erarbeitung einer gezielten Sensibilisierung der Handinnenflächen werden einfache Techniken zur Positionierung der Hände am eigenen Körper, in der Aura sowie an Surrogaten vermittelt, so dass die Quantenwelt wahre Wunder für uns zu vollbringen vermag.

Advanced QG

Advanced QG findet alle zwei Monate an den angegebenen Wochenenden statt. Es beginnt grundsätzlich mit „Basic QG“, so dass auch Anfänger an allen Terminen willkommen sind.

Miriam Franzius behält sich die Auswahl der Methoden und Themen vor, um immer optimal auf die angemeldeten Teilnehmer sowie die gerade anstehenden Themen eingehen zu können.

An jedem Seminarwochenende werden den Teilnehmern schriftliche Unterlagen an die Hand gegeben.

QG Coach

Jede/r Teilnehmer/in kann sich selbstständig zwölf Module im Laufe der Jahre zusammenstellen und, sobald diese Wochenenden besucht wurden, bei Miriam Franzius einen Antrag stellen, um „QG-Coach“ zu werden.

Als QG-Coach kann jede/r selbstständig „QG-Advanced-Seminare“ geben. „Basic-QG“ kann von jedem weitergegeben werden, der die Methode verstanden hat und selbst anwendet.

Ende 2017 waren von Miriam Franzius bereits 39 QG-Coaches ausgebildet.

Hier geht´s zum QG Coach Antragsformular.

Anmeldung

Anmeldung für ein oder mehrere Wochenenden - bitte Haken setzen:

1. 23./24. Februar 2019

2. 27./28. April 2019

3. 29./30. Juni 2019

4. 24./25. August 2019

5. 26./27. Oktober 2019

6. 14./15. Dezember 2019

 
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Miriam Franzius

Mein Leid – mein Glück

  • Seit meiner frühen Kindheit und bis heutzutage fühle ich mich beseelt von dem einen großen Wunsch: glücklich und gesund zu werden.
  • Mehrmals hat mich vor dem Tod bewahrt  jedes unglückselige Ereignis in meinem Leben in mein Glück zu verwandeln.
  • Heutzutage empfinde ich ein sehr freies und glückliches Lebensgefühl, mit lieben Menschen um mich herum, die mich fördern und unterstützen, lieben und schätzen. Ich fühle Dankbarkeit gegenüber allen unsichtbaren Helfern und darüber, die QG-Ebene erreicht zu haben und sie, zusammen mit anderen Menschen, immer tiefer entdecken zu dürfen.
  • Was mich durch viele schwere Zeiten getragen hat: mein tiefer Glaube daran, dass alles zwei Seiten hat und ich immer die Möglichkeit finden kann, zu dem Unglück, welches ich gerade erlebe, das entsprechende Glück zu erreichen - die andere Seite der Medaille unermüdlich zu suchen.
  • Ich empfinde Versöhnung mit meiner Vergangenheit, denn sie hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin: ein begeisterter, glücklicher, strahlender Mensch, der das, was er gefunden hat, gerne mit anderen Menschen teilt.
  • Die QG-Seminarwochenenden empfinde ich als Forschungsgruppe, die nicht nur die anwesenden Teilnehmer, sondern auch mich jedes Mal ein gutes Stück weiterbringt, auf dem Weg zu immer größerer Bewusstheit und wachsendem innerem Frieden.

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Miriam Franzius

Meine Kompetenzen

  • Wiederholte Exerzitien bei den Schwestern des Maria Ward-Ordens sowie bei Jesuiten, bereits in der Gymnasialzeit
  • Romanistik- und Theologiestudium in Trier, Paris, Freiburg i. Br. und Karlsruhe
  • Stipendium vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) mit einer Stelle als Deutschassistentin am Lycée Henri IV, Paris, 2 Semester.
  • Linguistik-Examen an der Sorbonne, Theologiestudium am Jesuitenkolleg Centre Sèvres, Paris
  • Stipendium des Pädagogischen Austauschdienstes (PAD) an der Ausländeruniversität Perugia, Italien mit Italienisch-Prüfung, 1 Semester
  • Ausbildung in Themenzentrierter Interaktion (TZI) nach Ruth C. Cohn mit psychotherapeutischen, psychopathologischen sowie Elementen zur Bewältigung von Krisen in Gruppen
  • Beginn meiner Vision von Heilung und Frieden für die Welt mit meiner ersten Staatsexamensarbeit zum Thema: Die kommunikative Dimension des Religionsunterrichts - Entwurf einer kommunikativen Theorie zur Beurteilung des didaktischen Handelns im Religionsunterricht auf der Basis der themenzentrierten Interaktion
  • Zen-Meditation (Sonnenhaus Beuron – Dritte Welt, Meditationszentrum Neumühle im Saarland)
  • Zusammenführung von Zen-Meditation und Themenzentrierter Interaktion nach Ruth C. Cohn im Rahmen meiner zweiten Staatsexamensarbeit zum Thema: „Kopfmensch“ – „Herzensmensch“ – Woraus leben wir? – Ein Unterrichtsversuch im Fach Katholische Religion zum Wahlthemenbereich „Meditation und Gebet“ in der Jahrgangsstufe 12
  • Transaktionsanalyse nach Eric Berne
  • Gestalttherapie und -pädagogik nach Fritz Perls
  • Lomi-Arbeit als Einstieg in Körperarbeit und Vorbereitung der bioenergetischen Verfahren
  • Aggressionstraining nach George Bach, ebenfalls Vorbereitung für bioenergetische Verfahren
  • Minnesota-Kommunikations-Programm als Grundlage für Kommunikationstrainings und Unternehmensberatungen
  • Neurolinguistisches Programmieren (NLP) als Einstieg in spätere, bewusstseinserweiternde Methoden
  • Gymnasiallehrerausbildung mit viereinhalb Jahren Unterrichten von Französisch, u.a. Leistungskurs-Oberstufe, katholischer Religion, u.a. Grundkurse-Oberstufe sowie Psychologie-Grundkurs-Oberstufe im Gymnasium Durmersheim, Fichte- und Heisenberg-Gymnasium, Karlsruhe
  • Rememberings, Unification- und Enlargement-Arbeit, inspiriert von der Amerikanerin Rhea Powers
  • Feeling-Arbeit, auf der Basis einer medialen Ausbildung bei Carmen und Jarbas Marinho aus Brasilien
  • Practising-Entwicklung auf der Grundlage von Reiki
  • Transformationsfähigkeit, erworben in Fortbildungen bei dem amerikanischen Arzt Brugh Joy
  • Achteinhalbjähriges Studium bei dem philippinischen Geistheiler Jaime O. Gonzales
  • Intensivausbildung bei Martin Keymer und Kollegen im Rahmen des I.M.U. College als Grundlage für die Tätigkeit als Heilpraktikerin
  • Gründung der GdbR mit Christopher Franzius im Jahre 1995 für die gemeinsame Seminararbeit
  • Qualifizierung durch den balinesischen Großmeister Suda Sugira als Medium für hoch- und höchstschwingende Energien

  • Fünfjährige Zusammenarbeit mit dem balinesischen Professor für vergleichende Religionswissenschaften, Sara Sastra, Universität Denpasar
  • Gemeinsames Komponieren des fünfteiligen Oratoriums-Zyklus für Cello Solo, zusammen mit Christopher Franzius, in den Jahren 1995 bis 1997. Der Untertitel zu diesem Werk lautet: „Auf dem Weg zu einem neuen Himmel, einer neuen Erde und einem neuen Menschen“ (Off, 21,1).
  • Erwerb der Heilpraktikererlaubnis im März 1998
  • Entwicklung eines eigenen, dreijährigen Gesundheitstrainings auf der Basis der Traditionellen Chinesischen Medizin
  • Craniosacraltherapie nach John E. Upledger, Daniel Agustoni und Anthony Arnold.
  • Familien-, Struktur- und Organisations-Aufstellungsarbeit, auf der Basis von Bert Hellingers Erkenntnissen und einem eigenen, individuellen, spirituell ausgerichteten Konzept.
  • Einstufung als „hochbegabt“ durch den Persönlichkeitstrainer Kratzmair bei der GEVA, München - Ich suchte damals Herrn Kratzmair auf, weil ich glaubte, dass mit mir vielleicht etwas nicht stimme. Heutzutage weiß ich, dass jede/r hochbegabt werden kann, wenn er/sie, – mit QG schneller – alles Einengende, Kontrollierende, Zwanghafte, Hysterische, Depressive, Schizoide, mit einem Wort: die Angst loslässt. Ich begann bereits mit 13 Jahren diesen spannenden Weg einer ständig voranschreitenden Bewusstseinserweiterung.
  • Arbeit an dem Buch „Gesundheitstraining für Körper, Seele und Geist, auf der Basis der TCM“, zusammen mit Nora Hodeige, von 2005 bis 2010, Veröffentlichung im Rombach-Verlag, Freiburg i. Br., Mai 2010
  • Dreieinhalbjährige Hypnosetherapie mit Elementen von Moshé Feldenkrais und Milton H. Erikson.
  • Enneagrammtraining, auf der Basis von Richard Rohr und Andreas Ebert
  • Ausbildung in Stillem Chi Gong bei dem chinesischen Großmeister Li Zhi-Chang mit entsprechender Lehranerkennung
  • Körper- und Gefühlsreisen nach Brandon Bays
  • Entwicklung zweier Seminarzyklen „Beziehungstraining“, um die diversen „Spiele“ und Kontrollmechanismen, wenn es um mitmenschliche Beziehungen geht, aufzudecken, verstehen zu lernen, zu transformieren und zu integrieren.
  • Bioenergetik, auf den Grundlagen von Sigmund Freud, Wilhelm Reich sowie Alexander Lowen
  • Quantenphysikalische Geistheilung (QG), auf der Basis der modernen Quantenphysik nach Dr. Fritz Albert Popp, Dr. Dieter Bohm sowie der Arbeit von Dr. Frank Kinslow, Dr. Richard Bartlett und Günter Heede.
  • Abhalten von weit über 2000 Seminartagen mit ca. 20 bis 30 Teilnehmern seit 1991 bis heutzutage und weiterhin.
  • Führen einer Naturheilkundepraxis in Karlsruhe seit 1998, welche auf dem bioenergetischen Konzept von Martin Keymer basiert.
  • Heutzutage tätig als Heilpraktikerin, Therapeutin, spirituelle Lehrerin, Seminarleiterin, QG-Trainerin, empirische Forscherin und Entwicklerin eigener Verfahrensweisen im Heilbereich.

Bei all' meinen Entwicklungen stand und steht immer die empirische Forschung am und mit dem Menschen im Vordergrund, geführt von meiner eigenen Medialität sowie dem Zugang zu höheren Dimensionen und Ebenen, weshalb alle Grundlagen in ureigene Heilungskonzepte für Körper, Seele und Geist gemündet haben und weiterhin münden werden.